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Verkostung mit Teebauer Aleš von Nengancha (Japan)

Verkostung mit Teebauer Aleš von Nengancha (Japan)

Normaler Preis €48,00 EUR
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Eine Verkostung mit Teefarmer Aleš Gallas von den Nengancha Teegärten in Gifu, Japan

Aleš Gallas besucht uns in Wien — Teemacher und Gärtner aus der Präfektur Gifu, wo er gemeinsam mit seiner Frau Sachi den Teegarten Nengancha bewirtschaftet. Eine seltene Gelegenheit, einem Teefarmer direkt zu begegnen und von ihm selbst zu hören, wie sein Tee entsteht.

An diesem Abend erzählt Aleš von der diesjährigen Ernte, und gemeinsam verkosten wir seine neuesten Tees — dazu ein paar handgemachte Spezialitäten, die er extra für Wien mitbringt.

Wie Aleš selbst gerne sagt: er möchte uns "für einen Moment ins Land der tiefen Berge und grünen Wälder entführen, an den Higashishirakawa - der östliche weiße Fluss…"

Wir freuen uns sehr auf diesen besonderen Besuch mit viel Raum für Fragen und Gespräche, während Aleš die Geschichte von Nengancha erzählt — dem jungen Teeprojekt, das er vor ein paar Jahren mit Sachi gestartet hat.

 

Die Email-Bestätigung gilt als Ticket, es muss vorher nichts abgeholt werden, einfach vorbeikommen.

Kleine Runde: nur 8 Plätze pro Verkostung.
Diese Verkostung findet im rami tea statt: Lerchenfelder Straße 94/98, 1080 Wien. Gesprochen wird Englisch (bei Bedarf wird auch ins Deutsche übersetzt).

Stornierung: Bis 2 Wochen vorher kann kostenlos storniert werden. Danach ist leider keine Rückerstattung mehr möglich.

 

Über Nengancha

Aleš und Sachi bauen ihren Tee in der Präfektur Gifu an, auf 450–500 Metern Höhe, in einem Dorf mit über 400 Jahren Teetradition. Nengancha heißt so viel wie ersehnter Tee — ein passender Name für das, was die beiden hier aufbauen: in einer Gegend, wo Teeanbau eigentlich eher verschwindet, machen sie genau das Gegenteil.

Das Wahrzeichen ihres Gartens ist der japanische Riesensalamander — eines der größten Amphibien der Welt —, der im Fluss neben dem Dorf lebt und ihm seinen Namen gibt: Higashishirakawa, der Eastern White River. Chemie kommt bei Aleš und Sachi nicht zum Einsatz — sie verlassen sich ganz auf das, was die Natur hier bietet: dichten Nebel, viel Regen und große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Ihre Plantagen liegen ruhig zwischen Wäldern, Flüssen und Teichen, mitten in den Bergen.

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